„Mitdenken und an_sprechen“

Gemeinsam schaffen wir einen Raum, in dem wir unsere Sprache reflektieren, ins Gespräch kommen und uns über Unsicherheiten sowie inklusivere Alternativen austauschen und dabei Neues ausprobieren.

Unser Workshop richtet sich an Fachkräfte der sozialen Arbeit und vermittelt Grundlagen zu Geschlechtsidentität und diskriminierungssensiblerer Sprache. Wir setzen dieses
Wissen in Bezug zu anderen gesellschaftlichen Machtverhältnissen und mentaler Gesundheit.

Durch theoretischen Input, Austausch, Selbstreflexion sowie praktischen Übungen erproben die Teilnehmenden neue Wege der Kommunikation.

Dafür bieten wir dir:

Theoretischen Input
Wir steigen gemeinsam in die zentralen Themen ein. Mit klarem Input, Raum für deine Fragen und gemeinsamen Diskussionen.

Selbstreflexion & Gruppenarbeit
Geführte Reflexionsfragen helfen dir, die eigene Wahrnehmung von Geschlecht zu hinterfragen. Im Austausch mit anderen gibt es Platz für Unsicherheiten, Erfahrungen und neue Perspektiven.

Rollenspiele
Hier wird’s praktisch: In realitätsnahen Szenarien üben wir, Pronomen bewusst zu wählen, souverän mit Fehlern umzugehen und im Team einen gemeinsamen Konsens zu finden.

Die Ziele
Du gehst mit einem reflektierteren Sprachbewusstsein, mehr Sicherheit im Umgang mit nicht-binären bzw. trans* Identitäten und praktischen Techniken für genderinklusivere Kommunikation aus dem Workshop. So gestaltest du gemeinsam mit anderen ein
(Arbeits-) umfeld, in dem Sprache wertschätzender und diskriminierungssensibler verwirklicht wird. 

Termin:

09. Oktober 2026 von 10-15 Uhr bei Traumavereint e.V.

Anmeldeschluss: 18.09.26
Für Teams auch gerne Termine auf Anfrage.
Kosten p.P.: 120€/180€/250€ (solidarisch n. Selbsteinschätzung)
Anmelden: genderlaut@proton.me

Der Workshop wird geleitet von:

Mandel Peiran (keine Pronomen)
• freiberufliche bildungspolitische Arbeit im Bereich diskriminierungsensiblere Sprache mit Schwerpunkt Gender
• Genesungsbegleitung
• Mitglied AG Gender
• Mitarbeit Konzept Gender Leitlinien
• Psychiatriekritische*r Aktivist*in

Maresa Tenbruck (keine Pronomen)
• staatlich anerkannte*r Ergotherapeut*in (Bachelor of Arts)
• Traumapädagog*in und traumazentrierte*r Fachberater*in in Ausbildung (DeGPT und FVTP)
• freiberufliche bildungspolitische Arbeit im Bereich diskriminierungsensiblere Sprache mit Schwerpunkt Gender
• jahrelange Erfahrung in der qualifizierten Assistenz von FLinta* Personen mit psychischen Erkrankungen und Traumafolgestörungen