„Workshop – Gendersensible Sprache! Mitdenken und an_sprechen“
Ein praxisnaher Workshop zu geschlechterreflektierter und diskriminierungssensibler Kommunikation für Fachkräfte der sozialen und psychosozialen Arbeit.
Sprache prägt, wie sicher, gesehen und wertgeschätzt sich Menschen in unserem Gegenüber fühlen. Gerade im Arbeitsalltag begegnen uns dabei oft Unsicherheiten: Welche Pronomen nutze ich wann? Wie gehe ich souverän mit Fehlern um? Und wie finden wir im Team eine gemeinsame Haltung, die niemanden ausschließt?
In diesem Workshop schaffen wir einen offenen, fehlertoleranten Raum für Fragen und Austausch. Anhand von verständlichem Input, Selbstreflexion und praxisnahen Übungen probieren wir neue Wege der Kommunikation direkt aus – mit Blick auf gesellschaftliche Machtverhältnisse und mentale Gesundheit.
Was du mitnimmst
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Ein gestärktes Sprachbewusstsein und mehr persönliche Sicherheit im Kontakt mit trans* und nicht-binären Personen.
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Konkretes, alltagstaugliches Handwerkszeug für deinen Fachalltag und die Zusammenarbeit im Team.
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Eine gelassene, wertschätzende Haltung im Umgang mit Versprechern und sprachlichen Unsicherheiten.
Auf einen Blick & Anmeldung
| Wann? | Freitag, 09. Oktober 2026, 10:00 – 15:00 Uhr |
| Wo? | Bei tRAUMavereint e.V. in Bremen |
| Anmeldeschluss | 28. September 2026 |
| Teilnahmebeitrag | 120 € / 180 € / 250 € (solidarisches Preissystem nach Selbsteinschätzung) |
| Anmeldung | Direkt per E-Mail an: genderlaut@proton.me |
| Für Teams | Gerne auch als Inhouse-Workshop auf Anfrage. |
Der Workshop wird geleitet von:
Mandel Peiran (keine Pronomen)
• freiberufliche bildungspolitische Arbeit im Bereich diskriminierungsensiblere Sprache mit Schwerpunkt Gender
• Genesungsbegleitung
• Mitglied AG Gender
• Mitarbeit Konzept Gender Leitlinien
• Psychiatriekritische*r Aktivist*in
Maresa Tenbruck (keine Pronomen):
• staatlich anerkannte*r Ergotherapeut*in (Bachelor of Arts)
• Traumapädagog*in und traumazentrierte*r Fachberater*in in Ausbildung (DeGPT und FVTP)
• freiberufliche bildungspolitische Arbeit im Bereich diskriminierungsensiblere Sprache mit Schwerpunkt Gender
• jahrelange Erfahrung in der qualifizierten Assistenz von FLinta* Personen mit psychischen Erkrankungen und Traumafolgestörungen
